Der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag in Bremen lockte auch Einwohner von funcity.
schmetterlinglein berichtet:
Hallöle,
zurück vom Kirchentag 2009 in Bremen bin ich noch immer voll und erfüllt von bewegenden Eindrücken: überfüllte Züge, laaaange Wartezeiten am Bahnhof, Verspätungen ohne Ende, verstopfte Innenstadt, gute Vorträge, Workshops, Gebetszeiten, Menschenmassen….äußerlich…und innerlich?! auch innerlich bin ich erfüllt von Begegnungen: Menschen, die ich schon lange kenne, treffe ich wieder; Menschen, die mich in den Arm nehmen, begrüßen, ganz ehrlich fragen wie es mir geht, mich segnen; ein Stück Himmel auf Erden…
Ja, der Kirchentag mit all den äußeren und inneren Eindrücken prägt, hinterlässt Spuren, lässt hoffen auf eine Zeit, in der Menschen sich geliebt und angenommen wissen und miteinander das Leben, Lachen und Weinen teilen…lässt hoffen auf mehr Stücke des Himmels auf Erden.
lg
schmetterlinglein
Horst Köhler zum Bundespräsidenten wiedergewählt
23. Mai 2009
Wer wäre neuer Bundespräsident geworden, wenn die Einwohner von funcity die Wahl gehabt hätten?
Horst Köhler, Gesine Schwan, Peter Sodann, Frank Rennicke oder etwa gar keiner von allen? Wähle mit! Auch Enthaltungen oder ungültige Stimmen werden gezählt.
Das Uetzer_Kachelriff rief …..
17. Mai 2009
zum Giga Diva und Weltrekordversuch! Und nicht nur über 200 Taucher tauchten ab – auch mehr als 3 funcity Einwohner tauchten auf!
Auf Wunsch von Zardoz hier das Foto des Erkennungszeichens „Netz-Shirt“.

Zu einer Neuauflage des Machseefest-Ausrichtens liess sich Ankh nicht (lange) überreden.
Siehe Beweisfilm:
Das Rahmenprogramm der Veranstaltung tauchte auch was: Der Jazzdance-Nachwuchs verzückte:
Und wo tauchen sie denn?
Bei Kaffee, Kuchen und Giros tauchten wir Insidergeschichten aus, planten böses
und hatten eine Menge Spaß.
Warum nur schauten die vom Nachbartisch immer so neugierig rüber?
Und hier geht es zum Bericht von rtl Regional
Volksbefragung – Erste Erhebungswelle -
11. Mai 2009
Erstaunliches zu Tapetenleisten, der demographischen Entwicklung und der Wirtschaftssituation!
Trends und Überraschungen — funcity präsentiert die ersten Ergebnisse des Vorabfragebogens zur Volkszählung 2011:
Die wenigsten Einwohner haben bei der Frage zu ihren persönlichen Daten viel mit Schulze am Hut, die meisten wenig mit Schmidt. Bei den Vornamen zeichnet sich kein klarer Trend ab, sie scheinen zu verschiedenen Zeiten gleich beliebt. Die Nicknamen sind — wenig überraschend — zumeist stabil oder bekannt, denn Umbenennungen sind bekanntlich nur eine Sache für funEuro-Milliardäre. In der Frage der Nationalität zeigt sich die Einwohnerschaft gespalten: Mehrheitlich bezeichnet sie sich als Binnenländer oder aber als Web-Burger. Gegenüber Hamburgern oder Berlinern (ob nun mit oder ohne Koffer in der Stadt) ist dies immerhin ein klares Bekenntnis zum Internet als „global village“.
Die von Demographen befürchtete Schrumpfung der Bevölkerung Deutschlands läßt sich bei der Frage nach Kindern klar ablesen: Die meisten Einwohner haben 1 bis 10 Kinder auf Formosa. Und fast ein Drittel der kinderreichsten Einwohner (mehr als 50 Kinder) hat diese auch nicht im Inland.
Bei dieser Menge an Kindern zeigt sich auch ein überragender Trend zu eineiigen Zwillingen, wobei jedoch auch jeder Vierte zu einem viertürigen Verwandten neigt, wohl aus praktischen Erwägungen heraus: Vier Türen sind nun einmal besser als weniger. Erschreckend ist jedoch eine äußerst geringe Bereitschaft, eine tragende Rolle in der Gesellschaft zu übernehmen: Nur etwa 5% stellen sich als Stahlträger zur Verfügung. Andererseits kann in einer virtuellen Umgebung davon ausgegangen werden, daß das Gefüge auch ohne solche Konstrukte nicht zusammenbricht.
In Punkto Wohnsituation zeigt sich eine relativ gleichmäßige Aufteilung zwischen mehr oder weniger Unterstmietern, gefolgt von überdurchschnittlichen oder allen Unterstmietern. Erschreckend: Fast 7% haben ihre Wohnung noch nie gefunden, ganze 20% auch nur selten.
Ernährungsphysiologisch zeigt sich ein starker Trend hin zu flaschengroßen Gläsen. Denn anders ist die übereinstimmende mehrheitliche Angabe von 10 getrunkenen Gläsern und Flaschen bei etwa der Hälfte der Teilnehmer nicht zu deuten. Bedenklich muß hingegen ein Anteil von über 20% stimmen, die mehr als 30 Flaschen am Tag konsumieren. So gelangt denn auch die Erkenntnisfähigkeit bei über 50% an ihre Grenzen. Die andere Hälfte fragt nüchtern nach Winkeln und Linien und verrät damit ein hohes mathematisches Abstraktionsvermögen.
Ob dies so bleibt ist fraglich, denn über 20% greifen auch zu illegalen Hilfsmitteln zur Bewältigung des Lebens; lediglich ein Drittel ist schlauer und nutzt hierfür die dauerhafte Wirkung von Schokolade.
Der eigene Körper wird von den meisten ganz klassisch gesehen: Wenig eindeutig farbige Experimente beim Haarfestiger, viel Mischverhalten und Kämmen. Sahen Sexualstudien früher nur eine Handvoll erogener Zonen, geht der Trend heute bei so vielen Befragten zur größten Zahl von 306 Zonen, daß davon ausgegangen werden muß, daß real noch einige zusätzliche Zonen vorhanden sind. Allerdings muß hierbei auch die Zonengrenze kritisch hinterfragt werden: Wo ist ein Anfang, wo ein Ende, wie sieht der jeweilige Grenzstreifen aus?
Bei der Frage nach äh, also, nun (Sie wissen schon was), entpuppte sich eine Mehrheit als Schichtarbeiter mit den damit einhergehenden unterschiedlichen Schlafmöglichkeiten.
An Knoblauch haben schon mehr Einwohner als an Masern gelitten, obwohl diesen Knollen bislang häufig eine positive gesundheitliche Wirkung nachgesagt wurde. Hier werden Lehrbücher den neuen Befunden angepaßt werden müssen, galt Knoblauch doch als ein sicheres Nahrungsergänzungsmittel. Möglicherweise muß jedoch bei der Interpretation der Zahlen die negative Wirkung auf Vampire berücksichtigt werden, die in funcity einen nennenswerten Bevölkerungsanteil stellen.
Der Wasseranschluß erfolgt nur noch bei den wenigsten Befragten über eine Analoge Leitung, schwarze Pumpen haben sich bei vielen durchgesetzt. Einer breitbandigen Wasserverwendung steht damit kaum etwas entgegen. Um so stärker verwundert die Sparsamkeit beim Baden: Das Badewasser wird oft mit Wohnungsgenossen geteilt, bei über einem Drittel sogar 10 Mal. Hier zeigt sich somit ein starkes Umweltbewußtsein. Obgleich man dies als weitsichtig ansehen könnte, hielten sich keine 15% dafür. Eine Mehrheit zeigte sich absichtlich vorsichtig. Als durchsichtig schätzte sich bei der genannten Wasserverwendung folgerichtig kaum jemand ein.
Wie steht es nun um die Finanzsituation der Bürger inmitten der Weltwirtschaftskrise? Die bittere Wahrheit: Über die Hälfte kann sich Tapetenleisten nur noch an der Wand leisten, ein Fünftel gar nicht mehr. So kann kaum überraschen, daß die Hälfte der Befragten keine Giros auf ihrem Konto hat. Entgegen der vorherrschenden Lehrmeinung von Analysten, daß in dieser Situation eine Flucht in wertstabile Edelmetalle wie Gold stattfindet, hat dieses nicht einmal bei jedem Zehnten Befragten eine Bedeutung. Stattdessen gilt: Geld und der Schatz müssen her, wenn nicht verbissen geizig gespart wird.
Lange umstritten war die Frage nach der Religionszugehörigkeit. Nun steht fest: etwa die Hälfte gehört der einen oder der anderen Gemeinschaft an und nur eine Minderheit fühlt sich gleich mehreren verbunden. Über ein Drittel machte nur versteckte Angaben.
Den Abschluß der Erhebung — wie könnte es anders sein — bildete die Sonntagsfrage, bei der die Antworten überraschend gleichmäßig ausfielen. Es empfiehlt sich daher, für die anstehende Wahl des Europäischen Parlaments die Griechischen und Italienischen Restaurants zu nutzen und vor Discos Wahlurnen aufzubauen.
Die Ergebnisse im Einzelnen auf der Basis von 344 Teilnehmern:
| 1. Name | ||
| eher Müller | 21.8% | |
| kaum Meier | 25.87% | |
| viel Schulze | 12.21% | |
| wenig Schmidt | 40.12% | |
| 2. Vorname | ||
| morgen Julia | 29.65% | |
| lieber Christian | 22.38% | |
| heute Nicole | 22.38% | |
| gestern Stefan | 25.58% | |
| 3. Nickname | ||
| bekannt | 43.9% | |
| stabil | 38.95% | |
| wechselhaft | 17.15% | |
| 4. Nationalität | ||
| Binnenländer | 37.21% | |
| Ein/Ausländer | 18.9% | |
| Neupfundländer | 14.24% | |
| Web-Burger | 29.65% | |
| 5. Wieviele Kinder haben Sie auf Formosa? | ||
| 1 – 10 | 53.78% | |
| 10 – 20 | 10.17% | |
| 20 – 50 | 6.4% | |
| mehr | 29.65% | |
| 6. Wieviele Unterstmieter hat Ihr Untermieter? | ||
| mehr als ich | 34.59% | |
| weniger | 31.4% | |
| mehr als der Durchschnitt | 21.22% | |
| Alle | 12.79% | |
| 7. Wieviel trinken Sie täglich (Angabe in Gläsern)? | ||
| 1/2 | 27.03% | |
| 1/4 | 8.43% | |
| 1/8 | 15.7% | |
| 10 | 48.84% | |
| 8. Wieviel trinken Sie täglich (Angabe in Flaschen)? | ||
| 10 | 55.81% | |
| 20 | 12.79% | |
| 30 | 8.72% | |
| mehr | 22.67% | |
| 9. Ich bin | ||
| weitsichtig | 13.37% | |
| vorsichtig | 32.56% | |
| durchsichtig | 14.53% | |
| absichtlich | 39.53% | |
| 10. Erkennen Sie diesen Fragebogen? | ||
| An den Grenzen der Erkenntnis. | 52.91% | |
| Fragewinkel? | 25.87% | |
| Fragelinie? | 21.22% | |
| 11. Wenn Sie Zwillingsgeschwister hätten, wären Sie: | ||
| eineiig? | 42.44% | |
| zweireihig? | 16.28% | |
| drittklassig? | 14.83% | |
| viertürig? | 26.45% | |
| 12. Sind sie: | ||
| Gebissträger? | 12.79% | |
| Kistenträger | 14.53% | |
| Datenträger | 18.9% | |
| Tonträger | 12.21% | |
| Hosenträger? | 16.86% | |
| Stahlträger? | 5.23% | |
| Linksträger? | 19.48% | |
| 13. Welchen Haarfestiger benutzen Sie oder kämmen Sie Ihre Augenbrauen nach hinten? |
||
| blau | 9.01% | |
| gelb | 11.34% | |
| gemischt | 36.05% | |
| Ich kämme! | 43.6% | |
| 14. Wieviele erogene Zonen haben Sie? | ||
| 000 | 24.13% | |
| 105 | 20.35% | |
| 205 | 15.41% | |
| 306 | 40.12% | |
| 15. Wie oft machen Sie es, na, Sie wissen schon was? | ||
| Jede Nacht. | 24.71% | |
| Ich bin Schichtarbeiter. | 36.05% | |
| weniger als 8 Stunden | 18.02% | |
| mehr als 8 Stunden | 21.22% | |
| 16. Welche Krankheiten hatten Sie: | ||
| Masern | 20.06% | |
| Röteln | 9.59% | |
| Siechtum | 12.5% | |
| Kapern | 9.3% | |
| Rotlauf | 6.1% | |
| Brauchtum | 9.01% | |
| Knoblauch | 23.55% | |
| Einlauf | 9.88% | |
| 17. Wie oft benutzen Sie das Badewasser und mit wem oder was? | ||
| Kind | 14.53% | |
| Hund | 25% | |
| Mann | 24.13% | |
| 10 x | 36.34% | |
| 18. Können Sie sich Tapetenleisten leisten? | ||
| JA | 20.93% | |
| Nein | 21.8% | |
| Nur an der Wand! | 57.27% | |
| 19. Mit welchen Hilfsmitteln bewältigen Sie das Leben? (Bitte das wichtigste angeben) | ||
| Schokolade | 33.14% | |
| meiner Mami | 12.5% | |
| egal | 15.7% | |
| legal | 16.28% | |
| illegal | 22.38% | |
| 20. Wie finden Sie Ihre Wohnung? | ||
| sagenhaft | 32.85% | |
| unsagbar | 15.12% | |
| oft | 24.71% | |
| selten | 20.64% | |
| nie | 6.69% | |
| 21. Woraus bestreiten Sie Ihren Lebensunterhalt? | ||
| Geld | 30.81% | |
| Gold | 9.59% | |
| Schatz | 25.58% | |
| Geiz ist geil | 34.01% | |
| 22. Wieviel Giros hat Ihr Konto? | ||
| 1 | 26.16% | |
| 10 | 8.43% | |
| 100 | 14.53% | |
| NULL | 50.87% | |
| 23. Welcher Religionsgemeinschaft gehören Sie an, sind Sie Gläubiger oder Schultheiß? |
||
| der einen | 26.74% | |
| der anderen | 26.16% | |
| vielen | 11.92% | |
| XXX | 35.17% | |
| 24. Welchen Wasseranschluß haben Sie im Haus? | ||
| Analog | 10.17% | |
| DSL | 28.2% | |
| schwarze Pumpe | 35.47% | |
| WLAN – mehr als 16.000 Liter/Sekunde | 26.16% | |
| 25. Nennen Sie ihr Wahllokal. | ||
| Griechisch | 34.3% | |
| Italienisch | 30.81% | |
| Ich geh nur in die Disco. | 34.88% | |
An wen wendet sich die Volkszählung?
Das Zauberwort in diesem Zusammenhang heißt „Registergestützter Zensus.“ Denn wer nicht als Einwohner registriert ist, kann nicht teilnehmen. So viel Zensur ist leider nötig.
Der gläserne Bürger (Achtung, zerbrechlich!) macht die meisten Fragen überflüssig, die man 1987 noch auf den netten Papierschiffchen auf dem Maschsee in Hannover lesen konnte: Alle Daten von der Schuhgröße über das Konto in einem Steuerparadies, die geführten Telefonate der letzten mindestens 6 Monate bis hin zum letzten Amerikaaufenthalt sind sowieso vom Innenminister bis hin zu Google jedem bekannt. Datenschützer brauchen also keinerlei Bedenken mehr zu haben.
Wir fragen daher nur noch nach den wesentlichen Dingen, die auf einem ausreichend großen Bierdeckel neben der Steuererklärung Platz finden würden, zum Beispiel wie gläsern sich der einzelne eigentlich fühlt.
Und: gerade bei Gebäude-Eigentümern war bislang nicht bekannt, wie sie eigentlich ihre Wohnung finden.
Oft geschummelt wurde bei früheren Volkszählungen bei der Staatsangehörigkeit, was vor allem daran lag, daß die passenden Antwortvorgaben fehlten. Dies ist nun in der von 2011 auf 2009 vorverlegten Befragung endlich korrigiert worden.
Erstmals wurde auch die Frage nach Kindern aufgenommen, um nähere Erkenntnisse über einen eventuellen demographischen Wandel zu gewinnen.
Wir stellen auch mutig Fragen zu Giros, Religion, Krankheiten oder die berühmte Sonntagsfrage, welches Lokal man am nächsten Sonntag wählen würde. Außerdem interessiert die Geschwindigkeit des Wasseranschlusses.
Tapeten für die Lindenstrasse
24. April 2009
FUNAMA TV Spots [2002]
24. April 2009



