Beste Homepage 2009

17. November 2009

Welche funcity HTML Homepage gehört zu deinen TOP 10?

An dieser Umfrage nahmen bisher 76 Einwohner teil.
Für die TOP 10 wurden diese Homepage vorgeschlagen:

Annies-Center
Avalon51m
Doc_Tommy_auf_Probe
duddi
Ebenezer_Scrooge
Eternal
Horoskope
kessy
Mariposa
maya
Mikki
nachtfalke
nachtfalke01
NosferatousGruft
Pepper_Magazin
Raben_Apotheke
regentropfen
Rose-of-Poesie
TALULAH
Traumhochzeit
wir-feiern-hochzeitstag
F_C_B (Südflügel, Energy Park)

Nicht angenommene Vorschläge:
Rosaroter-Elefant – Keine HTML Homepage
EmilyTheStrange – Keine HTML Homepage
Piratenbraut – Keine HTML Homepage

Welche Farben trägt das Land nach der Bundestagswahl?

Stärkste politische Kraft werden nach der noch laufenden Wählerbefragung von funcity die Christdemokraten (19,1%), gefolgt von den Sozialdemokraten SPD (15,9%). An dritter Stelle liegt die Linkspartei (10,9%), dicht gefolgt von den freien Demokraten (9,1%). Einen Überraschungserfolg kann die Piratenpartei verbuchen, die aus dem Stand 7,3% der Stimmen auf sich vereint und damit Bündnis90/die Grünen (5,9%) überrundet. Die übrigen Parteien scheitern den aktuellen Umfrageergebnissen zufolge an der 5% Hürde.
Alle Prozentangaben bezogen auf die Zahl aller Umfrageteilnehmer, von denen sich 4,1% gar nicht erst zur Wahl gehen wollen und ganze 9,1% einen ungültigen Stimmzettel abgaben. Das um diese beiden Gruppen bereinigte Ergebnis weist folgende höhere Prozentzahlen aus:
CDU 22,0%
SPD 18,3%
Linke 12,6%
FDP 10,5%
Piraten 8,4%
Grüne 6,8%

bundestagswahl2009

Erstaunliches zu Tapetenleisten, der demographischen Entwicklung und der Wirtschaftssituation!

Trends und Überraschungen — funcity präsentiert die ersten Ergebnisse des Vorabfragebogens zur Volkszählung 2011:

Die wenigsten Einwohner haben bei der Frage zu ihren persönlichen Daten viel mit Schulze am Hut, die meisten wenig mit Schmidt. Bei den Vornamen zeichnet sich kein klarer Trend ab, sie scheinen zu verschiedenen Zeiten gleich beliebt. Die Nicknamen sind — wenig überraschend — zumeist stabil oder bekannt, denn Umbenennungen sind bekanntlich nur eine Sache für funEuro-Milliardäre. In der Frage der Nationalität zeigt sich die Einwohnerschaft gespalten: Mehrheitlich bezeichnet sie sich als Binnenländer oder aber als Web-Burger. Gegenüber Hamburgern oder Berlinern (ob nun mit oder ohne Koffer in der Stadt) ist dies immerhin ein klares Bekenntnis zum Internet als „global village“.

Die von Demographen befürchtete Schrumpfung der Bevölkerung Deutschlands läßt sich bei der Frage nach Kindern klar ablesen: Die meisten Einwohner haben 1 bis 10 Kinder auf Formosa. Und fast ein Drittel der kinderreichsten Einwohner (mehr als 50 Kinder) hat diese auch nicht im Inland.
Bei dieser Menge an Kindern zeigt sich auch ein überragender Trend zu eineiigen Zwillingen, wobei jedoch auch jeder Vierte zu einem viertürigen Verwandten neigt, wohl aus praktischen Erwägungen heraus: Vier Türen sind nun einmal besser als weniger. Erschreckend ist jedoch eine äußerst geringe Bereitschaft, eine tragende Rolle in der Gesellschaft zu übernehmen: Nur etwa 5% stellen sich als Stahlträger zur Verfügung. Andererseits kann in einer virtuellen Umgebung davon ausgegangen werden, daß das Gefüge auch ohne solche Konstrukte nicht zusammenbricht.

In Punkto Wohnsituation zeigt sich eine relativ gleichmäßige Aufteilung zwischen mehr oder weniger Unterstmietern, gefolgt von überdurchschnittlichen oder allen Unterstmietern. Erschreckend: Fast 7% haben ihre Wohnung noch nie gefunden, ganze 20% auch nur selten.

Ernährungsphysiologisch zeigt sich ein starker Trend hin zu flaschengroßen Gläsen. Denn anders ist die übereinstimmende mehrheitliche Angabe von 10 getrunkenen Gläsern und Flaschen bei etwa der Hälfte der Teilnehmer nicht zu deuten. Bedenklich muß hingegen ein Anteil von über 20% stimmen, die mehr als 30 Flaschen am Tag konsumieren. So gelangt denn auch die Erkenntnisfähigkeit bei über 50% an ihre Grenzen. Die andere Hälfte fragt nüchtern nach Winkeln und Linien und verrät damit ein hohes mathematisches Abstraktionsvermögen.
Ob dies so bleibt ist fraglich, denn über 20% greifen auch zu illegalen Hilfsmitteln zur Bewältigung des Lebens; lediglich ein Drittel ist schlauer und nutzt hierfür die dauerhafte Wirkung von Schokolade.

Der eigene Körper wird von den meisten ganz klassisch gesehen: Wenig eindeutig farbige Experimente beim Haarfestiger, viel Mischverhalten und Kämmen. Sahen Sexualstudien früher nur eine Handvoll erogener Zonen, geht der Trend heute bei so vielen Befragten zur größten Zahl von 306 Zonen, daß davon ausgegangen werden muß, daß real noch einige zusätzliche Zonen vorhanden sind. Allerdings muß hierbei auch die Zonengrenze kritisch hinterfragt werden: Wo ist ein Anfang, wo ein Ende, wie sieht der jeweilige Grenzstreifen aus?
Bei der Frage nach äh, also, nun (Sie wissen schon was), entpuppte sich eine Mehrheit als Schichtarbeiter mit den damit einhergehenden unterschiedlichen Schlafmöglichkeiten.
An Knoblauch haben schon mehr Einwohner als an Masern gelitten, obwohl diesen Knollen bislang häufig eine positive gesundheitliche Wirkung nachgesagt wurde. Hier werden Lehrbücher den neuen Befunden angepaßt werden müssen, galt Knoblauch doch als ein sicheres Nahrungsergänzungsmittel. Möglicherweise muß jedoch bei der Interpretation der Zahlen die negative Wirkung auf Vampire berücksichtigt werden, die in funcity einen nennenswerten Bevölkerungsanteil stellen.

Der Wasseranschluß erfolgt nur noch bei den wenigsten Befragten über eine Analoge Leitung, schwarze Pumpen haben sich bei vielen durchgesetzt. Einer breitbandigen Wasserverwendung steht damit kaum etwas entgegen. Um so stärker verwundert die Sparsamkeit beim Baden: Das Badewasser wird oft mit Wohnungsgenossen geteilt, bei über einem Drittel sogar 10 Mal. Hier zeigt sich somit ein starkes Umweltbewußtsein. Obgleich man dies als weitsichtig ansehen könnte, hielten sich keine 15% dafür. Eine Mehrheit zeigte sich absichtlich vorsichtig. Als durchsichtig schätzte sich bei der genannten Wasserverwendung folgerichtig kaum jemand ein.

Wie steht es nun um die Finanzsituation der Bürger inmitten der Weltwirtschaftskrise? Die bittere Wahrheit: Über die Hälfte kann sich Tapetenleisten nur noch an der Wand leisten, ein Fünftel gar nicht mehr. So kann kaum überraschen, daß die Hälfte der Befragten keine Giros auf ihrem Konto hat. Entgegen der vorherrschenden Lehrmeinung von Analysten, daß in dieser Situation eine Flucht in wertstabile Edelmetalle wie Gold stattfindet, hat dieses nicht einmal bei jedem Zehnten Befragten eine Bedeutung. Stattdessen gilt: Geld und der Schatz müssen her, wenn nicht verbissen geizig gespart wird.

Lange umstritten war die Frage nach der Religionszugehörigkeit. Nun steht fest: etwa die Hälfte gehört der einen oder der anderen Gemeinschaft an und nur eine Minderheit fühlt sich gleich mehreren verbunden. Über ein Drittel machte nur versteckte Angaben.

Den Abschluß der Erhebung — wie könnte es anders sein — bildete die Sonntagsfrage, bei der die Antworten überraschend gleichmäßig ausfielen. Es empfiehlt sich daher, für die anstehende Wahl des Europäischen Parlaments die Griechischen und Italienischen Restaurants zu nutzen und vor Discos Wahlurnen aufzubauen.

Die Ergebnisse im Einzelnen auf der Basis von 344 Teilnehmern:

1. Name
eher Müller 21.8 % 21.8%
kaum Meier 25.87 % 25.87%
viel Schulze 12.21 % 12.21%
wenig Schmidt 40.12 % 40.12%
2. Vorname
morgen Julia 29.65 % 29.65%
lieber Christian 22.38 % 22.38%
heute Nicole 22.38 % 22.38%
gestern Stefan 25.58 % 25.58%
3. Nickname
bekannt 43.9 % 43.9%
stabil 38.95 % 38.95%
wechselhaft 17.15 % 17.15%
4. Nationalität
Binnenländer 37.21 % 37.21%
Ein/Ausländer 18.9 % 18.9%
Neupfundländer 14.24 % 14.24%
Web-Burger 29.65 % 29.65%
5. Wieviele Kinder haben Sie auf Formosa?
1 – 10 53.78 % 53.78%
10 – 20 10.17 % 10.17%
20 – 50 6.4 % 6.4%
mehr 29.65 % 29.65%
6. Wieviele Unterstmieter hat Ihr Untermieter?
mehr als ich 34.59 % 34.59%
weniger 31.4 % 31.4%
mehr als der Durchschnitt 21.22 % 21.22%
Alle 12.79 % 12.79%
7. Wieviel trinken Sie täglich (Angabe in Gläsern)?
1/2 27.03 % 27.03%
1/4 8.43 % 8.43%
1/8 15.7 % 15.7%
10 48.84 % 48.84%
8. Wieviel trinken Sie täglich (Angabe in Flaschen)?
10 55.81 % 55.81%
20 12.79 % 12.79%
30 8.72 % 8.72%
mehr 22.67 % 22.67%
9. Ich bin
weitsichtig 13.37 % 13.37%
vorsichtig 32.56 % 32.56%
durchsichtig 14.53 % 14.53%
absichtlich 39.53 % 39.53%
10. Erkennen Sie diesen Fragebogen?
An den Grenzen der Erkenntnis. 52.91 % 52.91%
Fragewinkel? 25.87 % 25.87%
Fragelinie? 21.22 % 21.22%
11. Wenn Sie Zwillingsgeschwister hätten, wären Sie:
eineiig? 42.44 % 42.44%
zweireihig? 16.28 % 16.28%
drittklassig? 14.83 % 14.83%
viertürig? 26.45 % 26.45%
12. Sind sie:
Gebissträger? 12.79 % 12.79%
Kistenträger 14.53 % 14.53%
Datenträger 18.9 % 18.9%
Tonträger 12.21 % 12.21%
Hosenträger? 16.86 % 16.86%
Stahlträger? 5.23 % 5.23%
Linksträger? 19.48 % 19.48%
13. Welchen Haarfestiger benutzen Sie
oder kämmen Sie Ihre Augenbrauen nach hinten?
blau 9.01 % 9.01%
gelb 11.34 % 11.34%
gemischt 36.05 % 36.05%
Ich kämme! 43.6 % 43.6%
14. Wieviele erogene Zonen haben Sie?
000 24.13 % 24.13%
105 20.35 % 20.35%
205 15.41 % 15.41%
306 40.12 % 40.12%
15. Wie oft machen Sie es, na, Sie wissen schon was?
Jede Nacht. 24.71 % 24.71%
Ich bin Schichtarbeiter. 36.05 % 36.05%
weniger als 8 Stunden 18.02 % 18.02%
mehr als 8 Stunden 21.22 % 21.22%
16. Welche Krankheiten hatten Sie:
Masern 20.06 % 20.06%
Röteln 9.59 % 9.59%
Siechtum 12.5 % 12.5%
Kapern 9.3 % 9.3%
Rotlauf 6.1 % 6.1%
Brauchtum 9.01 % 9.01%
Knoblauch 23.55 % 23.55%
Einlauf 9.88 % 9.88%
17. Wie oft benutzen Sie das Badewasser und mit wem oder was?
Kind 14.53 % 14.53%
Hund 25 % 25%
Mann 24.13 % 24.13%
10 x 36.34 % 36.34%
18. Können Sie sich Tapetenleisten leisten?
JA 20.93 % 20.93%
Nein 21.8 % 21.8%
Nur an der Wand! 57.27 % 57.27%
19. Mit welchen Hilfsmitteln bewältigen Sie das Leben? (Bitte das wichtigste angeben)
Schokolade 33.14 % 33.14%
meiner Mami 12.5 % 12.5%
egal 15.7 % 15.7%
legal 16.28 % 16.28%
illegal 22.38 % 22.38%
20. Wie finden Sie Ihre Wohnung?
sagenhaft 32.85 % 32.85%
unsagbar 15.12 % 15.12%
oft 24.71 % 24.71%
selten 20.64 % 20.64%
nie 6.69 % 6.69%
21. Woraus bestreiten Sie Ihren Lebensunterhalt?
Geld 30.81 % 30.81%
Gold 9.59 % 9.59%
Schatz 25.58 % 25.58%
Geiz ist geil 34.01 % 34.01%
22. Wieviel Giros hat Ihr Konto?
1 26.16 % 26.16%
10 8.43 % 8.43%
100 14.53 % 14.53%
NULL 50.87 % 50.87%
23. Welcher Religionsgemeinschaft gehören Sie an,
sind Sie Gläubiger oder Schultheiß?
der einen 26.74 % 26.74%
der anderen 26.16 % 26.16%
vielen 11.92 % 11.92%
XXX 35.17 % 35.17%
24. Welchen Wasseranschluß haben Sie im Haus?
Analog 10.17 % 10.17%
DSL 28.2 % 28.2%
schwarze Pumpe 35.47 % 35.47%
WLAN – mehr als 16.000 Liter/Sekunde 26.16 % 26.16%
25. Nennen Sie ihr Wahllokal.
Griechisch 34.3 % 34.3%
Italienisch 30.81 % 30.81%
Ich geh nur in die Disco. 34.88 % 34.88%

Abstürze von DAX, TECDAX, DOW, NASDAQ und Nikkei-Index — betrifft uns das, wenn in den Vereinigten Staaten Probleme mit der Finanzierung von Immobilien auftreten? Verstehen wir, daß Investmentbanken wegen Hedgefonds in einen Abwärtsstrudel geraten? Was ist schiefgelaufen in der Risikobewertung? Was hat das alles mit Risikobereitschaft von Anlegern zu tun? Wieso bewirkt die Krise einen hohen Liquiditätsbedarf am Geldmarkt und damit steigende Geldmarktzinsen? Warum entstehen so große Finanzmarktturbulenzen, daß Zentralbanken der führenden Wirtschaftsnationen hohe dreistellige Milliardenbeträge zur Verfügung stellen müssen? Die Europäische Zentralbank mußte in wenigen Tagen hunderte Milliarden Euro beisteuern und US-Präsident Bush fleht den amerikanischen Kongreß geradezu an, ein Rettungspaket im Umfang von 700 Mrd. USD anzunehmen.
Bei uns in Deutschland gerieten 2007 die Bankhäuser IKB Deutsche Industriebank und Sachsen LB in eine Krise. Die BayernLB und WestLB verbuchten Milliardenbelastungen.
Für die Hypo Real Estate mußte gerade ein Rettungsplan erarbeitet werden, weil sie in einen Liquiditätsengpaß geriet.
Die viertgrößte britische Hypothekenbank, Northern Rock, wurde im Februar 2008 durch die britische Regierung in Absprache mit der Bank of England sogar vorübergehend verstaatlicht.

Das
Handelsblatt
ließ dieser Tage Experten zu Wort kommen unter der Überschrift: Finanzkrise: „Wie auf der Titanic“. Ob dies beruhigen kann?
Das Geschehen der realen Finanzwelt kann man sogar in einem extra Artikel in der Wikipedia nachlesen.

Ist das Wort „Vertrauenskrise“ noch angebracht, droht eine Rezession oder schlittern wir gar in eine Weltwirtschaftskrise? Sicher ist nur: Wenn nun jeder zu seiner Bank rennt und sein Geld verlangt, dann haben wir letzteres.

In einer Blitzumfrage wollten wir wissen, wer sich Sorgen macht:

Ob die Einwohner von funcity die Krise zu Recht mehrheitlich eher sorglos betrachten, kann nur die Zukunft zeigen.

Für das virtuelle Finanzsystem in funcity hingegen gilt nach wie vor: Egal, ob die Funeuros auf dem Bankkonto ruhen oder mit ihnen an der Börse spekuliert wird — ihr Wert wird gedeckt durch genügend virtuelle Goldreserven im Serverkeller. ;-)
Und daß die funcity-Wirtschaft boomt, beweist der Börsengang des Pepper-Magazins zum 1. Oktober, dessen Aktien bereits in den ersten Tagen intensivst gehandelt wurden.

Herbstdepression?

24. September 2008

Manche Menschen leiden in der Herbstzeit unter Wehmut, Traurigkeit oder auch verstärkten Depressionen. Die kürzer werdenden Tage mit weniger Sonnenlicht, das stoppende Wachstum in der Natur, die abfallenden Temperaturen stimmen eben nicht unbedingt fröhlich.
Die ersten Grippeviren ziehen auf und die ersten Erkältungswellen sind schon wieder im Anmarsch.

Der Herbst bietet uns seine eigenen Reize, wie z.B. wunderschön gefärbte Laubwälder, Wind um Drachen fliegen zu lassen, gemütliche Abende am Kaminfeuer, Apfel- und Kartoffelfeste, bunte Herbstmärkte.

Die Mehrheit der funcity Einwohner läßt sich durch den Herbst nicht traurig stimmen!

Was mögen Chatter?

21. September 2008

Über 70% der 302 Umfrageteilnehmer mögen kleine niedliche Hoppelhasen. Es sollte nicht überraschen, daß eine deutliche Mehrheit diese possierlichen Tierchen mag. Schließlich ist es genetisch festgelegt, Babys zu mögen und damit auch Tierbabys oder Tiere, die in ein Kleinkind-Schema fallen wie die Hasen, die auch im ausgewachsenen Alter nicht mit einer angstmachenden Raubtierschnauze aufwarten.
Niedliche Menschenbabys gibt es übrigens im funcity Standesamt unter „Familienfotos“ zu sehen.
Grübeln kann man nun über die 89 Teilnehmer, die „nein“ angekreuzt haben… verbinden sie womöglich unangenehme Erlebnisse in ihrer Kindheit mit den Hoppelhasen? Sind sie mal von einem Hasen gebissen worden? Oder denken sie an den Killerhasen aus dem Film Monty Python – Die Ritter der Kokosnuss?

Jeder lügt 200 Mal pro Tag

21. September 2008

Das behaupten jedenfalls Statistiken (Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast). Doch auch diese Zahl ist völlig unsicher. Je nach Quelle ist auch „nur“ von 20-50 Lügen pro Tag die Rede. Angeblich fallen Lügen um so leichter, je weniger wir unser Gegenüber kennen oder sehen, also am Telefon und damit sicherlich auch im Chat.
Die 262 Teilnehmer unserer Blitzumfrage vom 19. September antworteten auf die Frage „Hast Du heute schon gelogen“ allerdings nur zu 37% mit „ja“, während die restlichen 63% behaupteten, am Umfragetag nicht gelogen zu haben. Eine glatte Lüge der Nein-Sager also?
Oder gehören Chatter in funcity zu einer ausgewählten Minderheit besonders ehrlicher Menschen?
Angeblich gibt es bei Lügen auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen: Männer lügen demnach, um sich besser darzustellen, Frauen eher, um dem Gegenüber zu schmeicheln.

Heiß auf Mühlespiel online?

11. September 2008

44 von 303 Umfrageteilnehmern hätten gestern Lust auf ein Mühlespiel gehabt.
8 Einwohner haben gestern insgesamt 15 x Mühle gespielt.

Dickschädel

28. August 2008

Blauer Montag

26. August 2008


„Blauer Montag“ ist für die meisten Teilnehmer der Blitzumfrage „kein“ Thema!