CHAT[in]funcity

4. Januar 2012

Sido und Bushido sind schuld …

Einsortiert unter: Gesellschaft, Medien & Bildung — funcity @ 3:26 nachmittags

.. dass ich heute erstmals in der FAZ zum Thema Angeln mit diskutieren wollte.

Na gut – einfach schreiben und kommentieren geht nicht.
Ich soll mich erstmal registrieren.
Naja ok – wenns denn sein muss.

Also los!
aha
ECHTE Namen – DAS erhöht die GLAUBWÜRDIGKEIT -
Ok
ich bin dann mal Lieschen Müller?
nein – nein – nein
ICH bin ehrlich!
Wohin Gemauschel führt – hörte ich ja gerade in den Nachrichten.
Ich trage natürlich meinen echten Namen ein!

Aha und NUN?
Ok – DAS berühmte KLeingedruckte – per HAKEN bestätigen:

Ich habe die Allgemeinen Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiere beide.

OK ..
wer liest das schon wirklich ..

Noch ein Haken:

Ich erteile die in der Datenschutzerklärung aufgeführten Einwilligungen in die Verarbeitung und Nutzung meiner Daten.

NÖ – DEN Haken setz ich nun nich!

Hm – ok OHNE den Haken geht nix!

Na gut – dann les ich doch mal durch …
oh ……..

Olala:
Sofern Sie ausdrücklich eingewilligt haben, nutzen wir die uns überlassenen Daten auch zur werblichen Ansprache per Telefon und/oder E-Mail über eigene Angebote aus dem Print- und Online-Bereich der F.A.Z..

Ihre postalische und Ihre E-Mail-Adresse nutzen wir – soweit rechtlich zulässig – zur werblichen Ansprache.

OkOK -
Diesen Haken kann ich ja dann nachträglich widerrufen -
Per Post
Per Email
Oder in meinem Profil.

Und Telefonnummer und Adresse mußte ich ja garnicht angeben!

Somit:

Alles ist schön.
Alles ist gut!

Wollte ich nun was schreiben zu der Satire?

Ja – ich hätte es lustig gefunden -
Sido und Bushido das virtuelle Angeln in funcity zu empfehlen.

Aber DAS ist vermutlich schon wieder Werbung und nicht zulässig.

13. Oktober 2011

Nonnifan und die Buchmesse in Frankfurt!

Einsortiert unter: funcity news, Gesellschaft, Medien & Bildung — Schlagworte: , , — funcity @ 7:18 vormittags

Liebe Nonnifan,
wir wünschen dir weiterhin viel Freude, Begeisterung und Erfolg bei deinem Einsatz zum Erhalt und zur Verbreitung und Bekanntmachung von “Nonni”.

Marlene Manig

Rezension von Nonnifan aus funcity*
Jón Svensson: Wie Nonni das Glück fand. SJM-Verlag 2011, 199 Seiten, Taschenbuch. 9,80 €

Die Ehrengast-Rolle ISLANDs bei der in Kürze stattfindenden Frankfurter Buchmesse (12.-16.10.2011) hat der SJM-Verlag zum Anlass genommen, den einstmals sehr beliebten Titel „Wie Nonni das Glück fand“ neu aufzulegen, schließlich ist der Autor kein Geringerer als der isländische Erzähler und Jesuit P. Jón Svensson! Er war bis in die 50-er Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland der bekannteste Schriftsteller Islands, und seine autobiografischen Abenteuer-Bücher – die „Nonnibücher“ – waren Bestseller und wurden damals regelrecht verschlungen. Und zwar nicht nur von Kindern und Jugendlichen!
Seit der Erstausgabe im Jahr 1935 hat dieses Buch viele Veränderungen erfahren, und zwar sowohl in optischer als auch in sprachlicher Hinsicht. So wurde die vorlie-gende Neu-Ausgabe sprachlich behutsam verändert, sie wurde gekonnt illustriert (mit schwarz-weißen Zeichnungen), und natürlich wird das Buch längst nicht mehr in alt-deutscher Schrift gedruckt.
„Nonni“ (Kosename von Jón) erzählt darin – in der Ich-Form -, wie sein lang gehegter Wunsch, die weite Welt kennen zu lernen, auf seltsame Weise in Erfüllung ging; wie er als 12-Jähriger von seiner Mutter und seiner Heimat Abschied nahm; welche Ge-fahren ihm bei der Segelfahrt von Island nach Dänemark drohten; warum er ein gan-zes Jahr in Kopenhagen bleiben musste; was er dort an Merkwürdigkeiten in der Schulmesse erlebte; warum er am Ende doch katholisch wurde; und noch Vieles mehr, was den Leser lauthals lachen lässt oder auch nachdenklich stimmen kann. Die Antwort auf die Frage „Wie Nonni das Glück fand“ steht ganz am Schluss und wird natürlich nicht im Voraus verraten!
Da Jón Svensson, also „Nonni“, etwas in Vergessenheit geraten ist, hat der SJM-Verlag gut daran getan, den 15 spannenden Kapiteln einen interessanten 7-seitigen Lebenslauf Svenssons voranzustellen – mit einigen s/w Fotos aus Nonnis Leben. Es ist zu wünschen, dass „Nonni“ mit diesem Taschenbuch neue Freunde gewinnt – wie das in den letzten Jahrzehnten immer wieder der Fall war: auf eine Periode des scheinbaren Vergessens folgte stets eine „Renaissance“.
Dazu könnte auch die im Oktober 2010 erschienene 3-Disc Special Edition der ZDF-Weihnachtsserie „Nonni und Manni“ beitragen, deren umfangreiches Bonus Material u.a. die ZDF-Dokumentation „Wie Nonni sein Glück fand“ enthält, die auf dem fast gleichnamigen Buch basiert.
Obwohl Jón Svensson in allen seinen Büchern dem Leser sein unerschütterliches Gottvertrauen nahe bringen wollte, tat er das meist versteckt, sozusagen „zwischen den Zeilen“. In diesem Buch wird er deutlicher, wenn er z.B. im Kapitel „Die 7 Punkte“ darüber berichtet, welche Ermahnungen ihm seine Mutter mit auf seinen weiteren Lebensweg gab: an erster Stelle stand das Gebet – morgens und abends. Die Beziehung zu Gott sollte Nonni niemals vernachlässigen! Die fromme Protestantin war davon überzeugt, dass Gott dann für ihren noch so jungen Sohn – den kleinen Nonni – die Elternrolle übernehmen werde und er dabei sein Glück finde.
Last, but not least, ein Satz zur Ökumene: obwohl „Nonni“ in diesem Buch u.a. seine Konversion zur katholischen Kirche beschreibt, geschieht das ohne Besserwisserei oder gar Überheblichkeit. Er schildert dieses Ereignis in der feinen Art, in der Jón Svensson – Nachfahre königlicher Ahnen – alle seine Bücher verfasste. Und natürlich riss deswegen seine Freundschaft mit seinen protestantischen Landsleuten keineswegs ab.
Die religiösen Ratschläge von Nonnis Mutter sind keineswegs veraltet, auch wenn das Buch vor mehr als 70 Jahren geschrieben wurde. Im Gegenteil: was die gläubige Mutter Sigríđur Jónsdóttir beim Abschied (für immer!) ihrem Kind ans Herz legt, ist ein Vermächtnis auch für uns Leser im 21. Jahrhundert – gleich welcher Konfession!
Das Buch könnte hervorragend in der Erstkommunionvorbereitung oder auch in der Firmkatechese eingesetzt werden, wobei es ja nicht nur Religiöses vermittelt, sondern auch spannende Unterhaltung und geschichtlich Interessantes aus dem Leben im ausgehenden 19. Jahrhundert auf Island, in Dänemark und Frankreich bietet.

funcity, 2. Oktober 2011
Nonnifan aus funcity

* Der reale Name ist dem Betreiber bekannt.

9. September 2011

Entenjagd in funcity

Einsortiert unter: Community Leitung, funcity news, Gesellschaft, Medien & Bildung, Stadtleben, Umfrage — Schlagworte: , — funcity @ 1:38 nachmittags

Wie die Idee geboren wurde

Zur Freude vieler Einwohner ist in funcity eine neue Zeitung an den Start gegangen.
Das “Tratschblatt”. Das Titelbild mit zwei schnatternden Gänsen – oder sind es Enten? -
führte gedanklich zu so mancher Zeitungsente und weiter zur “Entenjagd” eines bekannten Radiosenders.
Und schon war die Idee geboren:
Entenjagd à la funcity.
Eine These oder Behauptung mit der Möglichkeit zuzustimmen oder abzulehnen.

Als roter Faden dienen zurückliegende Tagesereignisse, welche die Gemüter bewegten oder vielleicht durch die Erinnerung verfälscht
wiedergegeben werden?

Die Resonanz
Die Teilnahme an der Entenjagd ist überraschend gut.
Und das, obwohl es gar nichts zu gewinnen gibt?
Stop – wirklich nichts? Nun zumindest keine virtuellen Güter oder gar realen Preise.

Ein wenig “ach du meine Güte” oder “oh das hab ich ganz verdrängt”,
ein kleines Schmunzeln oder ein breites Grinsen – vielleicht sogar ein Recherchezug durchs Netz -
das ist auch ein klitzekleiner “Gewinn”.

Die Ergebnisse
Hier gab es nun wirklich Überraschungen.
Aussagen die auf anderen als seriös eingestuften Seiten im Netz überzeugend und glaubhaft vorgebracht sind -
ließen sich plötzlich nicht wirklich glaubhaft mit Quellen belegen.
Die Suchmaschine zeigt massenhaft Artikel zum Thema – alle mit ähnlichen Aussagen.
Alle ohne Quellenbenennung.
Und so müssen nun auch wir sagen:
Wir können auch nicht wirklich bei allen “Enten” zu 100 % sagen:
Ja ist eine – nein ist keine.

Interessant ist hierbei die Beobachtung wie schnell wir doch geneigt sind
ohne wirklich zu wissen unser Urteil zu fällen.
Oder?

Das war alles?
Nein, nein natürlich nicht!
Mit den gesammelten Ergebnisse möchten wir den Adventskalender 2011 mit einigen Spielen bereichern.
Und ja klar – DANN gibt es auch wieder tolle Preise und Gewinne.

11. Mai 2009

Volksbefragung – Erste Erhebungswelle -

Einsortiert unter: Gesellschaft, Medien & Bildung, Stadtleben, Umfrage — Schlagworte: — funcity @ 7:55 nachmittags

Erstaunliches zu Tapetenleisten, der demographischen Entwicklung und der Wirtschaftssituation!

Trends und Überraschungen — funcity präsentiert die ersten Ergebnisse des Vorabfragebogens zur Volkszählung 2011:

Die wenigsten Einwohner haben bei der Frage zu ihren persönlichen Daten viel mit Schulze am Hut, die meisten wenig mit Schmidt. Bei den Vornamen zeichnet sich kein klarer Trend ab, sie scheinen zu verschiedenen Zeiten gleich beliebt. Die Nicknamen sind — wenig überraschend — zumeist stabil oder bekannt, denn Umbenennungen sind bekanntlich nur eine Sache für funEuro-Milliardäre. In der Frage der Nationalität zeigt sich die Einwohnerschaft gespalten: Mehrheitlich bezeichnet sie sich als Binnenländer oder aber als Web-Burger. Gegenüber Hamburgern oder Berlinern (ob nun mit oder ohne Koffer in der Stadt) ist dies immerhin ein klares Bekenntnis zum Internet als “global village”.

Die von Demographen befürchtete Schrumpfung der Bevölkerung Deutschlands läßt sich bei der Frage nach Kindern klar ablesen: Die meisten Einwohner haben 1 bis 10 Kinder auf Formosa. Und fast ein Drittel der kinderreichsten Einwohner (mehr als 50 Kinder) hat diese auch nicht im Inland.
Bei dieser Menge an Kindern zeigt sich auch ein überragender Trend zu eineiigen Zwillingen, wobei jedoch auch jeder Vierte zu einem viertürigen Verwandten neigt, wohl aus praktischen Erwägungen heraus: Vier Türen sind nun einmal besser als weniger. Erschreckend ist jedoch eine äußerst geringe Bereitschaft, eine tragende Rolle in der Gesellschaft zu übernehmen: Nur etwa 5% stellen sich als Stahlträger zur Verfügung. Andererseits kann in einer virtuellen Umgebung davon ausgegangen werden, daß das Gefüge auch ohne solche Konstrukte nicht zusammenbricht.

In Punkto Wohnsituation zeigt sich eine relativ gleichmäßige Aufteilung zwischen mehr oder weniger Unterstmietern, gefolgt von überdurchschnittlichen oder allen Unterstmietern. Erschreckend: Fast 7% haben ihre Wohnung noch nie gefunden, ganze 20% auch nur selten.

Ernährungsphysiologisch zeigt sich ein starker Trend hin zu flaschengroßen Gläsen. Denn anders ist die übereinstimmende mehrheitliche Angabe von 10 getrunkenen Gläsern und Flaschen bei etwa der Hälfte der Teilnehmer nicht zu deuten. Bedenklich muß hingegen ein Anteil von über 20% stimmen, die mehr als 30 Flaschen am Tag konsumieren. So gelangt denn auch die Erkenntnisfähigkeit bei über 50% an ihre Grenzen. Die andere Hälfte fragt nüchtern nach Winkeln und Linien und verrät damit ein hohes mathematisches Abstraktionsvermögen.
Ob dies so bleibt ist fraglich, denn über 20% greifen auch zu illegalen Hilfsmitteln zur Bewältigung des Lebens; lediglich ein Drittel ist schlauer und nutzt hierfür die dauerhafte Wirkung von Schokolade.

Der eigene Körper wird von den meisten ganz klassisch gesehen: Wenig eindeutig farbige Experimente beim Haarfestiger, viel Mischverhalten und Kämmen. Sahen Sexualstudien früher nur eine Handvoll erogener Zonen, geht der Trend heute bei so vielen Befragten zur größten Zahl von 306 Zonen, daß davon ausgegangen werden muß, daß real noch einige zusätzliche Zonen vorhanden sind. Allerdings muß hierbei auch die Zonengrenze kritisch hinterfragt werden: Wo ist ein Anfang, wo ein Ende, wie sieht der jeweilige Grenzstreifen aus?
Bei der Frage nach äh, also, nun (Sie wissen schon was), entpuppte sich eine Mehrheit als Schichtarbeiter mit den damit einhergehenden unterschiedlichen Schlafmöglichkeiten.
An Knoblauch haben schon mehr Einwohner als an Masern gelitten, obwohl diesen Knollen bislang häufig eine positive gesundheitliche Wirkung nachgesagt wurde. Hier werden Lehrbücher den neuen Befunden angepaßt werden müssen, galt Knoblauch doch als ein sicheres Nahrungsergänzungsmittel. Möglicherweise muß jedoch bei der Interpretation der Zahlen die negative Wirkung auf Vampire berücksichtigt werden, die in funcity einen nennenswerten Bevölkerungsanteil stellen.

Der Wasseranschluß erfolgt nur noch bei den wenigsten Befragten über eine Analoge Leitung, schwarze Pumpen haben sich bei vielen durchgesetzt. Einer breitbandigen Wasserverwendung steht damit kaum etwas entgegen. Um so stärker verwundert die Sparsamkeit beim Baden: Das Badewasser wird oft mit Wohnungsgenossen geteilt, bei über einem Drittel sogar 10 Mal. Hier zeigt sich somit ein starkes Umweltbewußtsein. Obgleich man dies als weitsichtig ansehen könnte, hielten sich keine 15% dafür. Eine Mehrheit zeigte sich absichtlich vorsichtig. Als durchsichtig schätzte sich bei der genannten Wasserverwendung folgerichtig kaum jemand ein.

Wie steht es nun um die Finanzsituation der Bürger inmitten der Weltwirtschaftskrise? Die bittere Wahrheit: Über die Hälfte kann sich Tapetenleisten nur noch an der Wand leisten, ein Fünftel gar nicht mehr. So kann kaum überraschen, daß die Hälfte der Befragten keine Giros auf ihrem Konto hat. Entgegen der vorherrschenden Lehrmeinung von Analysten, daß in dieser Situation eine Flucht in wertstabile Edelmetalle wie Gold stattfindet, hat dieses nicht einmal bei jedem Zehnten Befragten eine Bedeutung. Stattdessen gilt: Geld und der Schatz müssen her, wenn nicht verbissen geizig gespart wird.

Lange umstritten war die Frage nach der Religionszugehörigkeit. Nun steht fest: etwa die Hälfte gehört der einen oder der anderen Gemeinschaft an und nur eine Minderheit fühlt sich gleich mehreren verbunden. Über ein Drittel machte nur versteckte Angaben.

Den Abschluß der Erhebung — wie könnte es anders sein — bildete die Sonntagsfrage, bei der die Antworten überraschend gleichmäßig ausfielen. Es empfiehlt sich daher, für die anstehende Wahl des Europäischen Parlaments die Griechischen und Italienischen Restaurants zu nutzen und vor Discos Wahlurnen aufzubauen.

Die Ergebnisse im Einzelnen auf der Basis von 344 Teilnehmern:

1. Name
eher Müller 21.8 % 21.8%
kaum Meier 25.87 % 25.87%
viel Schulze 12.21 % 12.21%
wenig Schmidt 40.12 % 40.12%
2. Vorname
morgen Julia 29.65 % 29.65%
lieber Christian 22.38 % 22.38%
heute Nicole 22.38 % 22.38%
gestern Stefan 25.58 % 25.58%
3. Nickname
bekannt 43.9 % 43.9%
stabil 38.95 % 38.95%
wechselhaft 17.15 % 17.15%
4. Nationalität
Binnenländer 37.21 % 37.21%
Ein/Ausländer 18.9 % 18.9%
Neupfundländer 14.24 % 14.24%
Web-Burger 29.65 % 29.65%
5. Wieviele Kinder haben Sie auf Formosa?
1 – 10 53.78 % 53.78%
10 – 20 10.17 % 10.17%
20 – 50 6.4 % 6.4%
mehr 29.65 % 29.65%
6. Wieviele Unterstmieter hat Ihr Untermieter?
mehr als ich 34.59 % 34.59%
weniger 31.4 % 31.4%
mehr als der Durchschnitt 21.22 % 21.22%
Alle 12.79 % 12.79%
7. Wieviel trinken Sie täglich (Angabe in Gläsern)?
1/2 27.03 % 27.03%
1/4 8.43 % 8.43%
1/8 15.7 % 15.7%
10 48.84 % 48.84%
8. Wieviel trinken Sie täglich (Angabe in Flaschen)?
10 55.81 % 55.81%
20 12.79 % 12.79%
30 8.72 % 8.72%
mehr 22.67 % 22.67%
9. Ich bin
weitsichtig 13.37 % 13.37%
vorsichtig 32.56 % 32.56%
durchsichtig 14.53 % 14.53%
absichtlich 39.53 % 39.53%
10. Erkennen Sie diesen Fragebogen?
An den Grenzen der Erkenntnis. 52.91 % 52.91%
Fragewinkel? 25.87 % 25.87%
Fragelinie? 21.22 % 21.22%
11. Wenn Sie Zwillingsgeschwister hätten, wären Sie:
eineiig? 42.44 % 42.44%
zweireihig? 16.28 % 16.28%
drittklassig? 14.83 % 14.83%
viertürig? 26.45 % 26.45%
12. Sind sie:
Gebissträger? 12.79 % 12.79%
Kistenträger 14.53 % 14.53%
Datenträger 18.9 % 18.9%
Tonträger 12.21 % 12.21%
Hosenträger? 16.86 % 16.86%
Stahlträger? 5.23 % 5.23%
Linksträger? 19.48 % 19.48%
13. Welchen Haarfestiger benutzen Sie
oder kämmen Sie Ihre Augenbrauen nach hinten?
blau 9.01 % 9.01%
gelb 11.34 % 11.34%
gemischt 36.05 % 36.05%
Ich kämme! 43.6 % 43.6%
14. Wieviele erogene Zonen haben Sie?
000 24.13 % 24.13%
105 20.35 % 20.35%
205 15.41 % 15.41%
306 40.12 % 40.12%
15. Wie oft machen Sie es, na, Sie wissen schon was?
Jede Nacht. 24.71 % 24.71%
Ich bin Schichtarbeiter. 36.05 % 36.05%
weniger als 8 Stunden 18.02 % 18.02%
mehr als 8 Stunden 21.22 % 21.22%
16. Welche Krankheiten hatten Sie:
Masern 20.06 % 20.06%
Röteln 9.59 % 9.59%
Siechtum 12.5 % 12.5%
Kapern 9.3 % 9.3%
Rotlauf 6.1 % 6.1%
Brauchtum 9.01 % 9.01%
Knoblauch 23.55 % 23.55%
Einlauf 9.88 % 9.88%
17. Wie oft benutzen Sie das Badewasser und mit wem oder was?
Kind 14.53 % 14.53%
Hund 25 % 25%
Mann 24.13 % 24.13%
10 x 36.34 % 36.34%
18. Können Sie sich Tapetenleisten leisten?
JA 20.93 % 20.93%
Nein 21.8 % 21.8%
Nur an der Wand! 57.27 % 57.27%
19. Mit welchen Hilfsmitteln bewältigen Sie das Leben? (Bitte das wichtigste angeben)
Schokolade 33.14 % 33.14%
meiner Mami 12.5 % 12.5%
egal 15.7 % 15.7%
legal 16.28 % 16.28%
illegal 22.38 % 22.38%
20. Wie finden Sie Ihre Wohnung?
sagenhaft 32.85 % 32.85%
unsagbar 15.12 % 15.12%
oft 24.71 % 24.71%
selten 20.64 % 20.64%
nie 6.69 % 6.69%
21. Woraus bestreiten Sie Ihren Lebensunterhalt?
Geld 30.81 % 30.81%
Gold 9.59 % 9.59%
Schatz 25.58 % 25.58%
Geiz ist geil 34.01 % 34.01%
22. Wieviel Giros hat Ihr Konto?
1 26.16 % 26.16%
10 8.43 % 8.43%
100 14.53 % 14.53%
NULL 50.87 % 50.87%
23. Welcher Religionsgemeinschaft gehören Sie an,
sind Sie Gläubiger oder Schultheiß?
der einen 26.74 % 26.74%
der anderen 26.16 % 26.16%
vielen 11.92 % 11.92%
XXX 35.17 % 35.17%
24. Welchen Wasseranschluß haben Sie im Haus?
Analog 10.17 % 10.17%
DSL 28.2 % 28.2%
schwarze Pumpe 35.47 % 35.47%
WLAN – mehr als 16.000 Liter/Sekunde 26.16 % 26.16%
25. Nennen Sie ihr Wahllokal.
Griechisch 34.3 % 34.3%
Italienisch 30.81 % 30.81%
Ich geh nur in die Disco. 34.88 % 34.88%

3. Mai 2007

funcity an der Universität Erlangen-Nürnberg

Einsortiert unter: Medien & Bildung — funcity @ 11:03 vormittags

In ihrer Diplomarbeit befaßten sich Christoph Stratmann & Christopher Verheyen [Universität Erlangen-Nürnberg] mit dem Thema Teilnahme an Onlineumfragen. Der Titel der Diplomarbeit lautet:
Der Einfluss des Regulatorischen Fokus und anderer
Persönlichkeitsmerkmale auf die Teilnahme an Online-Befragungen bei
Einsatz verschiedener Persuasionsstrategien

144 der insgesamt 711 zur Studienarbeit befragten Teilnehmer stammten aus funcity.
Bestätigt hat sich die Vermutung: Je höher die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn, umso höher auch die Bereitschaft die eigene E-Mail Adresse bekannt zugeben. Bei Frauen scheint diese Bereitschaft ausgeprägter als bei Männern …

Ergebnisbericht zur Studienarbeit

Mehr Informationen zu Studienarbeiten, Berichten in den Medien, Büchern, deren Inhalte sich auf unterschiedliche Weise mit funcity befassen, entnehmen Sie bitte der Seite “Presse”. Diese ist im funcity Pressehaus angesiedelt. funcity

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