funcity hat sie gehört die Schreie nach einer besseren und gerechteren Welt für die Neubürger in funcity.

Die Preise für Gewinnspiele sind für neue zu hoch, die Startgelder zu gering und echte Chancen auf eine gute Wohnung haben „Neue“ ja wohl nicht. Darum ist es nun Zeit die Signale auf Neubürger zu stellen und IN funcity den Neubürgern mehr Möglichkeiten zu geben

funcity hat sich für den September massive Änderungen vorgenommen.
Alles zum Wohle der Neubürger, genau wie es die Einwohner von funcity immer gefordert haben.

Vorbei ist die Zeit schlecht simulierter Marktwirtschaft mit starker Inflation, die den wirklichen Neubürgern in funcity keine Chance lässt und das wenige Geld, was sie bekommen innerhalb kürzester Zeit, teilweise schon bevor sie funcity wirklich kennen, wertlos gemacht hat.
Neubürger brauchen mehr Kapital. Sie brauchen mehr Aktien und mehr FunEuro, aber diese können nicht einfach so erschaffen werden, wie es bis jetzt ist. Das heizt die Inflation nur noch mehr an.

Eine Anpassung der Versicherungsbeiträge könnte zur Finanzierung des Startkapitals verwendet werden. So könnte das Startgeld von derzeit 1.000 F€ auf 50.000 F€ oder mehr gesteigert werden, finanziert durch alle, ohne weitere Inflation.
Zum Schutz vor Betrügern muss hierbei dann möglicherweise eine Verlängerung der Sperrzeit bedacht werden. Wem der Begriff der Sperrzeit nichts sagt: hierbei handelt es sich um eine Sperre, die das Überweisen von einem Neubürgerkonto auf ein anderes Konto verhindert. Der komplette Leistungsumfang wie Börse, Wohnungsmarkt oder Chaticons, selbst die virtuelle Hochzeit, sind von dieser Sperre unberührt.
Damit wirkliche Neubürger nicht unter einer solchen Versicherungserhöhung leiden müssen, könnte das Wohngeld der wohngeldberechtigten Straßen angehoben werden. Um eine Wohngeldsteigerung finanzneutral zu halten, also dadurch keine weitere Inflation zu fördern, ist eine Gegenfinanzierung notwendig. Diese könnte z.B. durch eine Wohngemeinschaftsabgabe erfolgen. Jede Wohngemeinschaft, die nicht voll besetzt ist müsste einen gewissen Sozialbeitrag zahlen und würde damit direkt das Wohngeld für die Neubürger finanzieren. Die Höhe des Beitrags würde sich logischerweise an der Größe der Wohngemeinschaft sowie der Anzahl der nicht genutzten Mitbewohnerplätze orientieren.
Auch die Rufe nach speziellen Wohnungen, die eben nur für Neubürger beziehbar sind und nicht immer nur alles für die Bürger, die aufgrund langer Anwesenheit eh schon alles haben, sind nicht ungehört geblieben. Darum sollten die Wohngeldberechtigten Straßen eben genau deshalb nur für Neubürger beziehbar sein und auch automatisch geräumt werden. Jeder, der länger als 6 Monate in funcity ist und somit über 6 Monate in den Genuss eines deutlich höheren Wohngeldes gekommen ist, sollte seine wohngeldberechtigte Wohnung einem anderen Neubürger zur Verfügung stellen und selbst in einer der vielen freien Wohngemeinschaftsplätze unter kommen. Damit wäre gesichert, dass eben wirkliche Neubürger in den Genuss von Wohngeld und einer freien Wohnung kommen und somit deutlich bessere Chancen und Möglichkeiten haben. Sozialwohnungen wären selbst in begrenzter Stückzahl ausreichend frei.
Neubürger hätten so ein deutlich angehobenes Startgeld und über eine gewisse Zeit eine drastisch höhere Einnahmequelle durch das Wohngeld. All dies finanzneutral und ohne weitere Inflation.

Es wird auch gefordert, dass Neubürger bessere Chancen haben sollten an bessere Wohnungen zu kommen. Auch diese Forderung hat funcity vernommen und wird versuchen dies entsprechend umzusetzen. Der erste Versuch Wohnungen über ein Quiz zu verspielen fand wenig Anklang: Die Teilnahmegebühr sei zu hoch gewesen, echte Neubürger könnten sich eine Teilnahme nicht leisten. Die Gewinne selbst seien den Gebühren nicht angemessen, da es grade einmal das 150fache des Einsatzes bringen würde.
funcity hat diese Forderungen verstanden und wird damit beginnen Gewinnspiele Neubürgergerecht zu machen. Dies soll heißen runter mit den Gebühren für offizielle Gewinnspiele damit Neubürger mit ihrem vergleichsweise geringen Vermögen teilnehmen können. Damit aber durch die Ausspielung von Gewinnen bei dieser drastischen Gebührensenkung nicht eine zusätzliche Inflation eintritt, welche den Neubürgern schaden würde, ist eine Gewinnspielabgabe notwendig. Diese natürlich ganz sozial und eben so ausgelegt, dass Neubürger nicht übermäßig belastet werden.
Darum ein ganz einfaches Model: Jeden Monat wird ein gewisser Anteil des Vermögens direkt in einen Gewinnspielfond gebucht. Ein Anteil, der für alle gleich ist und der keinem wirklich weh tut. Ein hundertstel des Vermögens einmal im Monat ist ein minimaler Betrag. Betrachtet man Aussagen von Bürgern, dass an der Börse in nur 10 Minuten ein Reingewinn von 100 Mio F€ und mehr erzielt werden kann, ist diese Abgabe nicht wirklich nennenswert. Weniger als 10 Minuten pro Monat dafür zu verwenden, dass die Gebühren der Gewinnspiele für jeden Neubürger erschwinglich sind und ihnen damit die Möglichkeit zu geben Geld oder eine bessere Wohnung zu bekommen, ist doch mehr als fair und genau das, was gefordert wurde.

Warum eigentlich haben Neubürger kaum eine Möglichkeit auf eine bessere Wohnung ? Aufgrund der Inflation steigen die Preise der im Überschuss vorhandenen Wohnungen schneller an als wirkliche Neubürger das Geld sammeln und verdienen können.
Die Inflation wird nicht zuletzt auch durch solche Leute gefördert, die mit Scripten an der Börse aktiv sind. „Echte“ Neubürger, die Klick für Klick ihr Geld vermehren haben keine Chance mitzuhalten.

Immer wieder wurden Schreie nach einer Neueinführung des KO’s laut. Die durch die automatische Löschung frei werdenden Wohnungen sollen ja den Neubürgern zu gute kommen, so zumindest die Meinung einiger. Objektiv betrachtet werden aber die überwiegenden Wohnungen durch langzeitversicherte Nicks bezogen und zur Kapitalsicherung blockiert. Eine wirkliche Chance für einen Neubürger eine solche Wohnung zu bekommen gibt es normal nicht, sofern er nicht zufällig eine leere sieht und dann schneller als Einwohner mit „Wohnungsscript“ ist.
Also ist es notwendig grundlegend etwas zu verändern. Wer Wohnungen bunkern möchte, muss hierfür eine Leistung erbringen und diese ist in funcity nun mal das Geld.
Jeder Wohnungsbesitzer muss also für seine Wohnung einen gewissen Betrag, eine Art Miete oder Instandhaltungsgebühr bezahlen. Wer diese nicht zahlen kann oder will wird geräumt und die Wohnung wird, sofern keine Sonderbedingungen vorliegen, frei beziehbar. Schon gibt es wieder den KO, jedoch nicht bei bereinigten Bewohnern, sondern einen KO von zahlungsunfähigen Bewohnern. Getreu dem Motto wer viel Luxus haben und blockieren will, soll auch viel Luxus bezahlen. Somit bleibt es jedem selbst überlassen wie viel er belegen und somit bezahlen will. Des weiteren muss hierdurch ein gewisses monatliches Grundeinkommen sicher gestellt werden. Dies kann durch einen normalen Handel an der Börse oder eben durch die Teilnahme an Gewinnspielen erfolgen, womit diese mehr Zuspruch und Zulauf hätte. Wer es innerhalb der letzten 10 Jahre geschafft hat zu einem solchen Luxus zu kommen, der wird es in den nächsten 10 Jahren schaffen den Marktwert erneut zu erwirtschaften. Der monatliche Grundpreis wird dabei bei dem 120stel des Neupreises liegen.
Eine Neuanschaffung der entsprechenden Wohnung alle 10 Jahre ist mehr als vertretbar und gerecht.
Obwohl die bisherige Kapitalsteigerung dadurch bei weitem nicht ausgeglichen werden kann, könnte es dadurch möglich werden neue Möglichkeiten des Geldgewinns finanzneutral und inflationsfrei zu erstellen. Das Problem der Inflation selbst kann hierdurch nur herausgezögert werden.

Umfrage Wohngeld:

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.